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Mein Leben

Es wiegt so schwere die Seele

auf den Schultern wie Beton

hab meine Vergangenheit verkauft

hab mich selbst in Stücke zerissen

mein Blut vergossen

sehen in den Spiegel ohne Werte

leere Augen

tote Seele

vergessen wer ich bin

gegangen übers Meer der Zweifel

ertrunken in Tränen

erstickt an der Hoffnung

Es ist die Leere die mich

erkalten lies

bin einen schritt zu weit gegangen

vom Erdenrand gefallen

wie ein Engel ohne Flügel

taumle ich in die Ohnmacht

der Seelenlosen

Hab den Frieden mit Blut bezahlt

doch dies hat seinen Wert verloren 

 

 

by gothicpoet

17.6.08 20:23


Der einsame Tod

Er wandelt durch die Nacht

wird durch Tränen um den Schlaf gebracht

er reist auf leisen Schwingen

lässt sein traurig Lied erklingen

Führt er auch ein einsames sein

ist er doch seit Jahrhunderten gern allein

Hat er auch sein Leben vor langer Zeit verloren

wurde die Hoffnung im Schatten neu geboren

So schleicht er im Wald der Lebensbäume

als Beschützer unserer verlorenen Träume

und wird es um uns zum letzten mal Nacht

hat er sein Werk vollbracht


by gothicpoet

16.6.08 19:15


Das Bild im Spiegel

Es läuft die Zeit so unheimlich schnell

Es läuft die Zeit so schrecklich langsam

Es ist der Feste Griff um meinen Hals

Es ist der letzte Schritt zu weit

Es ist das Bild im Spiegel

Es ist das Gefühl nicht zu atmen

Es ist die Enttäuschung im Herz

Es ist die Verzweiflung des Schmerzes

Es ist der Hass im Kopf

Es ist das Bild im Spiegel

Es sind die leeren Augen

Es ist die Maske die nicht fällt

Es ist die Trauer die mich quält

Es ist die Ungewissheit des Lebens

Es ist das Bild im Spiegel

Ich sehe mich

doch wiedererkennen

kann ich mich nicht

by gothicpoet 

14.6.08 11:25


Mein Prinz der Nacht

In Dunkler Nacht

hat das Mondlicht dich gebracht

Deine Aura hat ein Feuer entfacht

Im großen Saal des Alten Schlosses

hast Du Mein Herz gestohlen

Während Wir tanzten im Fackelschein

zu den sanften Klängen, der Streicher

sah Ich die Jahrhunderte der Vergangenen Zeit

Deine Verführung lies mich

Erwachen aus dem Wirbel des Seins

und der Mond schien hell

Zu später Abendstunde zog

es Uns hinaus in die Nacht

Dein Lächeln hat etwas mit Mir gemacht

Im kalten Hauch der Dunkelheit

und als Wir standen hoch über dem Fluss

im strahlenden Schein des Mondes und der Sterne

Lag Mein Leben in weiter Ferne

Dein fester Griff um Meine Schultern

lies Mein Herz aufhören zu schlagen

In jener Nacht lehrtest Du Mich

das Atmen der Unsterblichen

und Rote Rubine besieglten

das Band Unserer Unvergänglichen

Liebe

by gothicpoet

14.6.08 11:17


An meinem Grab

wein´ nicht um mich,

der hier schläft,

das bin nicht ich.

Ich bin der Wind,

der Dich umbrist.

Ich bin die See,

die Dich umfließt.

Ich bin der warme Sonnensegen.

Ich bin der sanfte Morgenregen,

wenn Du erwachst zu früher Stunde.

Ich bin der Vogel in kreisender Runde,

auf Schwingen gleitend in würdiger Macht.

Ich bin der Sternenglanz der Nacht.

Drum steh´ nicht weinend hier, denn sieh´

Ich bin nicht hier,

ich sterbe nie.

13.6.08 17:57


Mein Freiheit

Meine Hand auf Dir

Das Leben in Unseren Adern

Soweit unsere Sehnsucht reicht

Werden wir Unsere Flucht leben

Du bist Meine Freiheit

Es brennt der Wunsch in den Adern

Du bist Meine Freiheit

Meine Flucht

Meine Hand auf Dir

Ich lebe durch Dich

Deine Kälte ist Meine Wärme

Meine Hände Dein Weg

Du bist Meine Freiheit

Unsere Kraft das Ziel

Das Ende ist Nicht die Zeit

Es ist Meine Sterblickeit und Deine Vergänglichkeit

Du kannst Nicht Sterben, Dich nicht Erinnern

Du bist Meine Freiheit

Doch dein Licht auf Ewig in Mir schimmern

Meine Freiheit Lebt nur durch Dich

Ohne Dich schließen sich die Fesseln Meiner Seele wieder

Du bist Meine Freiheit

Du bist Meine Freiheit

 by gothicpoet

13.6.08 17:55


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